Kapazitätsplanung: Welcher Auftrag belegt wie viel Zeit?
Die geplante Schicht ist noch keine verfügbare Maschinenzeit. Ziehen Sie bekannte Stopps ab und ordnen Sie jedem Los Rüsten und Bearbeiten zu. Danach prüfen Sie, ob Material, Personal, Werkzeuge und Prüfung im gleichen Zeitraum verfügbar sind. Erst dieser Abgleich hilft bei der Frage nach einer zusätzlichen Maschine.
- ✓Beispiel als Annahme gekennzeichnet
- ✓Freies Arbeitsblatt
- ✓Keine Durchsatzgarantie
Welche Zeit ist wirklich planbar?
Zeitfenster und Auftragslast brauchen dieselbe Einheit und denselben Zeitraum.
Rechnen Sie Auftragslast und verfügbare Zeit auf derselben Basis. Ein rechnerischer Rest ist keine Zusage, dass jeder weitere Auftrag hineinpasst.
- Auswahlfrage
Lose statt nur Jahresstückzahl verwenden.
- Auswahlfrage
Rüsten je Los und Bearbeiten je Teil rechnen.
- Auswahlfrage
Maschinenzeit und Personalbedarf getrennt prüfen.
Anforderungsblatt für Kapazitätsplanung
Trennen Sie erfasste Zeiten, Annahmen und noch offene Aufgaben.
Diese Angaben brauchen Sie noch
- Planungszeitraum und Stopps
- Losgrößen und Zeitbasis
- Weitere Ressourcen und Nebenzeiten
Diese Fragen gehören ins Angebot
- Ist die Rüstzeit pro Los erfasst?
- Welche Aufgaben laufen parallel und welche nacheinander?
- Welcher Engpass bleibt bei der geplanten Investition?
Angenommene Maschinenwoche
Hypothetische Rechnung: 1.350 verfügbare Minuten, drei Auftragsgruppen mit insgesamt 870 Minuten Last.
- Möglicher Prüfweg
- 480 Minuten bleiben rechnerisch. Personal, Material, Reihenfolge und weitere Nebenzeiten sind separat abzugleichen.
- Noch offen
- Sämtliche Zeiten sind angenommene Beispielwerte und müssen durch eigene Beobachtung ersetzt werden.
Das Schaubild erläutert Zusammenhänge. Es weist kein Maschinenmodell und keine erreichbare Qualität nach.
Quellen, Einordnung und Grenzen
Inhaltlich überarbeitet am 07.10.2026. Die genannten Quellen begründen einzelne Auswahl- und Prozessfragen. Diese Seite enthält keine eigenen Maschinenmessungen. Die erreichbare Bearbeitungsqualität ist an Ihrem Bauteil und der angebotenen Konfiguration zu prüfen.
- Siemens: Opcenter Advanced Scheduling
Die Ablaufplanung berücksichtigt Ressourcenverfügbarkeit, weitere Auftragsbedingungen und von der Reihenfolge abhängige Wechselzeiten.
Geltungsbereich: Softwarefunktionsbeschreibung. Das Rechenbeispiel auf dieser Seite ist selbst erstellt und kein Siemens- oder Betriebsmesswert. Abgerufen am 06.10.2026.
Teilemix und Folgeprozess durch denselben Zeitraum führen
Eine Einzelzykluszeit erklärt nicht den belegten Engpass des ganzen Auftrags.
Stanzen und Lasern im Mix
Welches Werkzeugrüsten und welche Folgebearbeitung sind im gemessenen Ablauf enthalten?
- Tafelbelegung, Restteile und Programmdaten festhalten.
- Den tatsächlichen Engpass über den ganzen Mix messen.
Schicht ohne vollständige Besetzung
Welche Aufgaben binden Bedienung auch bei automatisierter Bearbeitung?
- Rüsten, Entnahme, Kontrolle und Störung getrennt erfassen.
- Verfügbarkeitsannahme und tatsächliche Besetzung benennen.
Konkreten Auftrag angeben
Wie wird der reale Teilemix zwischen Stanz-, Laser- und Folgeschritten zeitlich geplant?
- Tafelbelegung, Werkzeuge/Rüsten, Programmdaten, Vollablauf, Restteile und Engpassmessung im Prüfauftrag festhalten.
Je Los rechnen, weitere Ressourcen prüfen
Die einfache Lastrechnung ist der Beginn des Abgleichs.
- Auswahlkriterium
Zeitfenster
Beginnen Sie bei einem festen Zeitraum und bekannten Stopps. Notieren Sie Kalenderzeit, geplante Abzüge und daraus verfügbare Maschinenzeit ohne dieselbe Pause mehrfach abzuziehen.
- Auswahlkriterium
Auftragslast
Je Los: Rüstzeit plus Stückzahl mal Bearbeitungszeit. Beschreiben Sie, ob Be- und Entladen in der Bearbeitungszeit enthalten ist; sonst bleibt es eine eigene Zeitposition.
- Auswahlkriterium
Weitere Engpässe
Siemens beschreibt Ablaufplanung mit Ressourcenverfügbarkeit und zusätzlichen Bedingungen. Prüfen Sie deshalb Personal, Material, Werkzeug und Messmittel neben der Maschinenlast.
- Auswahlkriterium
Rechenbeispiel und Unsicherheit
Selbst erstelltes hypothetisches Beispiel: 1.500 Minuten Zeitfenster minus 150 Minuten geplante Stopps ergeben 1.350 Minuten. A: 3 × (40 + 20 × 3,5) = 330. B: 2 × (65 + 15 × 6) = 310. C: 1 × (80 + 30 × 5) = 230. Gesamtlast 870 Minuten, rechnerischer Rest 480 Minuten. Dies sind angenommene Planwerte, keine Messung oder Leistungszusage.
Wann die Planung einen Kauf begründet
Ein benannter Engpass muss durch die geplante Investition tatsächlich verändert werden.
- Aufträge mit nachvollziehbarer Zeitbasis.
- Ein Maschinenvergleich mit benanntem Engpass.
- Zusätzliche Maschine allein aus theoretischen Schichtstunden ableiten.
- Bedienung, Werkzeuge oder Material als unbegrenzt voraussetzen.
Ablauf verbessern, extern ergänzen oder investieren?
Vergleichen Sie dieselben Lose mit vollständigen Zeiten.
Vorhandenen Ablauf verbessern
Losfolge, Rüsten und Übergaben gezielt prüfen.
- Geeignet für
- Ein konkret beobachteter Nebenzeitengpass
- Stärke
- Ohne zusätzliche Maschine beginnen
- Grenze
- Bearbeitungsengpass kann bestehen bleiben
- Aufwand
- Vorrichtung und Organisation rechnen
- Ablauf
- Rüst- und Wechselaufgaben strukturieren
Externe Kapazität ergänzen
Definierte Lose mit Liefertermin und Prüfplan vergeben.
- Geeignet für
- Schwankende oder zusätzliche Last
- Stärke
- Eigenen Zeitbedarf entlasten
- Grenze
- Transport und Abstimmung bleiben
- Aufwand
- Preis, Logistik und Prüfung
- Ablauf
- Übergabetermine sichern
Eigene Kapazität erweitern
Zusätzliche Anlage mit Personal und Infrastruktur planen.
- Geeignet für
- Belegter wiederkehrender Bedarf
- Stärke
- Eigene Bearbeitungszeit ergänzen
- Grenze
- Neue Ressourcen und Betreuung nötig
- Aufwand
- Gesamtsystem kalkulieren
- Ablauf
- Material und Bedienung mitplanen
Drei Wege bei hoher Auftragslast
Jeder Weg verändert andere Engpässe.
Die drei Spalten werden an denselben Kriterien verglichen.
| Prüfkriterium | Ablauf verbessern | Extern ergänzen | Eigene Anlage ergänzen |
|---|---|---|---|
| Maschinenlast | Nebenzeiten verändern | Lose herausnehmen | Zeitfenster hinzufügen |
| Rüsten | Gezielt beobachten | Lieferlos abstimmen | Neue Rüstaufgaben prüfen |
| Personal | Aufgabenfolge prüfen | Abstimmung und Eingang prüfen | Bedienung und Prüfung einplanen |
| Material | Bereitstellung verbessern | Lieferung abstimmen | Zusätzliche Bereitstellung |
| Nachweis | Zeiten vor und nach Änderung | Termin und Prüfbeleg | Probe und vollständige Planung |
Die Tabelle beschreibt Prüfrichtungen. Sie enthält keine gemessenen Maschinenleistungen.
Zeitbedarf bis zum geprüften Teil
Rüsten und Prüfen verschwinden durch eine neue Maschine nicht.
Diese Positionen gehören zur Gesamtrechnung
- Rüst- und Nebenzeiten je Los
- Fehlende Werkzeuge und Vorrichtungen
- Personal für mehrere gleichzeitige Aufgaben
- Prüfung, Nacharbeit und kurzfristige Änderungen
Diese Abkürzungen vermeiden
- Rüsten nur einmal pro Woche rechnen
- Personal- und Maschinenzeit addieren, obwohl sie parallel laufen
- Rechnerischen Rest als freien Liefertermin versprechen
Eine Woche belastbar vorbereiten
Ein vollständiges Los liefert die nächste belastbare Planungsbasis.
Fenster festlegen
Zeitraum, Minuten und bekannte Stopps angeben.
Lose rechnen
Rüsten je Los und Bearbeitung je Teil getrennt notieren.
Engpässe abgleichen
Personal, Material, Werkzeuge und Prüfung einordnen.
Zeiten beobachten
Annahmen durch den vollständigen Losablauf überprüfen.
Fragen zur verfügbaren Kapazität
Rechnerischer Rest und zugesagter Termin sind getrennte Aussagen.
Beweist das Beispiel, dass die Woche noch frei ist?+
Nein. Die 480 Minuten sind nur der Rest dieser angenommenen Maschinenzeitrechnung. Reihenfolge, Personal, Material, weitere Nebenzeiten und Unsicherheit sind noch nicht bestätigt.
Muss ich eine neue Maschine kaufen, wenn die Last hoch ist?+
Vergleichen Sie zuerst Losfolge, Rüsten, vorhandene Ausstattung und externe Kapazität. Benennen Sie den tatsächlichen Engpass, bevor Sie eine zusätzliche Maschine kalkulieren.
Wie gehe ich mit unbekannten Zeiten um?+
Notieren Sie Annahme und Bandbreite getrennt von erfassten Zeiten. Der nächste Schritt ist eine Beobachtung des vollständigen Ablaufs, einschließlich Rüsten und Prüfung.
Die Loszeiten in das freie Blatt eintragen
Erst der gemeinsame Zeitraum macht Kapazitätsoptionen vergleichbar.
Anforderungsblatt öffnen- Beispiel als Annahme gekennzeichnet
- Freies Arbeitsblatt
- Keine Durchsatzgarantie
Kapazitätsplanung: weiterführende Fachpfade.
32 unterschiedliche weiterführende Seiten: erhaltene Detailfragen und passende Gegenprofile. Der jeweilige Titel benennt den tatsächlichen Umfang der Zielseite. Prüfen Sie die dortigen Angaben am eigenen Auftrag.
Maschinen
32 weiterführende Seiten zu diesem Entscheidungsfeld. Ein Gegenprofil betrachtet seinen eigenen Umfang; es ist kein Nachweis für jede Kombination mit Kapazitätsplanung.
32 weiterführende SeitenListe öffnen oder schließen+
- CNC-AbkantpresseCNC-Abkantpresse: Biegefolge, Werkzeugfreiraum und Winkelzustand prüfen
Abkantpressen nach Biegefolge, Werkzeug und Hinteranschlag, Teilfreiraum, Winkelprüfung und Handhabung am vollständigen Werkstück vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-BohrzentrumCNC-Bohrzentrum: Bohrtiefe, Querzugang und Späneweg klären
Bohrzentren anhand kritischer Bohrung, Tiefe, Querzugang, Werkzeughalter, Späneweg und Bohrbildbezug am tatsächlichen Materialzustand prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-DrehmaschineCNC-Drehmaschine: Drehfolge, Rohteil und zweiten Bezug festlegen
CNC-Drehmaschinen vergleichen: Stange oder Futterteil, erste Spannung, Rückseite, Werkzeugzugang und vollständige Nebenfolge dokumentieren.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-FlachschleifmaschineCNC-Flachschleifmaschine: Bezug, Scheibe und Abrichtfolge prüfen
Flachschleifmaschinen nach Bezugsfläche, Halt, Schleifscheibe, Abrichten, Kühlmittel und Prüfzustand der ebenen Fläche vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-GraviermaschineCNC-Graviermaschine: Schriftkontur, Halterung und Kantenstatus prüfen
CNC-Graviermaschinen nach Schriftkontur, Werkzeugspitze, Oberflächenaufbau, Teilhalt, Kante und optionaler Kontrastfüllung vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-HolzbearbeitungszentrumCNC-Holzbearbeitungszentrum: Flächen, Aggregate und Werkstattfolge verbinden
Holzbearbeitungszentren nach Platten- oder Einzelteilhalt, Seitenzugang, Aggregaten, Werkzeugdaten und Werkstattübergabe vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-LangdrehautomatLangdrehautomat: Führungsart und vollständige Stangenfolge prüfen
Langdrehautomaten nach Führungsbuchse, Stangenzustand, Quermerkmalen, Reststange und Entnahme am vollständigen Teileablauf vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-PlasmaschneidanlageCNC-Plasma: Schnittwinkligkeit, Schlacke und Folgeschritt festlegen
CNC-Plasmazuschnitt nach Winkel, Innenkontur, Schlacke, Verbrauchsmittelzustand und anschließendem Fertigschritt am gleichen Material prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-PortalrouterCNC-Portalrouter: Plattenhalt, Rückstände und echte Materialaufgabe prüfen
Portalrouter nach Plattenformat, Halterung, kleinen Teilen, Werkzeugzugang, Rückständen und bestätigtem Materialzustand vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-RundschleifmaschineCNC-Rundschleifmaschine: Rundbezug und Innenzugang bestimmen
Rundschleifmaschinen nach Rundbezug, Spitzen oder Futter, Innenhalter, Scheibenfolge, Abrichten und Endprüfung am gleichen Werkstück prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-SteinbearbeitungszentrumSteinbearbeitungszentrum: Plattenauflage, Ausschnitt und Wasserweg planen
Steinbearbeitungszentren nach Gestein, Plattenzustand, Auflage, Ausschnitthalt, Werkzeugfolge, Wasserweg und fertiger Kante vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-WasserstrahlschneidanlageWasserstrahlanlage: Halterung, Schnittfuge und Teilzustand prüfen
Wasserstrahlschneidanlagen nach Materialaufbau, Halterung, Schnittfuge, Taper, Abrasiv- und Reinigungsumfang am gleichen Auftrag vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-ZahnradbearbeitungsmaschineZahnradbearbeitung: Verzahnzustand und Verfahrensfolge zuerst bestimmen
Zahnradmaschinen nach Verzahngeometrie, Zugängen, Weich- und Hartzustand, Werkzeugverfahren und zugehörigem Prüfauftrag vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CNC-ZyklendrehmaschineZyklendrehmaschine: Einzelteilfolge und wiederverwendbare Zyklen abgrenzen
Zyklendrehmaschinen nach Rohteilwechsel, Zyklusumfang, Werkzeugkorrektur, Spannfolge und vorhandenem Werkstattwissen vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CO₂-Laser-SchneidanlageCO₂-Laser-Schneidanlage: Material und Schnittziel zuerst klären
CO₂-Laser für Plattenaufgaben einordnen: genaue Materialzusammensetzung, Durchkontur, Kantenbild, Rauch, Sicherheit und Alternative zur Fräsbearbeitung prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - DrahterodiermaschineDrahterodiermaschine: Startöffnung, Leitfähigkeit und Konturzugang klären
Drahterodieren nach Startöffnung, Drahtzugang, leitfähigem Werkstückzustand, Spülweg, Schrägkontur und Reststück am gleichen Teil prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Dreh-Fräs-ZentrumDreh-Fräszentrum: Übergabe und Werkzeugfolge am ganzen Teil prüfen
Dreh-Fräszentren vergleichen: Werkzeugträger, Übergabe, Rohteil, Fräszugang und Wiederanlauf in der tatsächlichen vollständigen Teilefolge prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Faserlaser-SchneidanlageFaserlaser-Schneidanlage: Schnittzustand und Teileentnahme festlegen
Faserlaser-Schneidanlagen nach Werkstoffzustand, Konturmix, Schnittkante, Gas- und Teilefluss sowie Entnahme und Nacharbeit vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Fünf-Achs-BearbeitungszentrumFünf-Achs-BAZ: positionieren oder simultan bearbeiten?
Fünf Achsen aus der Geometrie begründen: 3+2 und simultane Bearbeitung unterscheiden, Spannraum und Datenkette prüfen. Mit Arbeitsblatt und Angebotsfragen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Gantry-BearbeitungszentrumGantry-BAZ: Passt der ganze Spannaufbau?
Gantry-Bearbeitungszentren nach großem Werkstück, Vorrichtung, Kopfzugang und Beladung vergleichen. Mit Alternativen und freiem Blatt für den Probeauftrag.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - horizontales BearbeitungszentrumHorizontales Bearbeitungszentrum: Teilefamilie und Palettenfolge planen
Horizontale Zentren nach Aufspannkörper, Werkzeugzugang, Palettenrüsten, Teilemix und Rückkehr nach einer Unterbrechung vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - kompakte CNC-FräsmaschineKompakte CNC-Fräsmaschine: Arbeitsraum und Aufgabe zusammen prüfen
Kleine CNC-Fräsen nach Aufgabe vergleichen: nutzbarer Raum, Aufspannung, Materialzustand, Werkzeugfolge und betriebliche Integration.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - LaserbeschriftungsanlageLaserbeschriftung: Markierwirkung und späteren Lesezustand trennen
Laserbeschriftungsanlagen nach Werkstoffoberfläche, Markierwirkung, Optik, Teilelage und späterem Lesezustand individuell vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Nesting-CNCNesting-CNC: Teilekennung und Folgeschritte nach dem Plattennest planen
Nesting-CNC nach Halterung, kleinen Teilen, horizontalen Merkmalen, Kennzeichnung und Übergabe an die nächsten Werkstattstationen prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - PortalfräsmaschinePortalfräsmaschine: Werkstückfläche und freie Werkzeughülle unterscheiden
Portalfräsmaschinen vergleichen: Rohteilfläche, Auflagen, Werkzeughülle, Seitenzugang und Spannwechsel für große Werkstücke dokumentieren.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - ProfilbearbeitungszentrumProfilbearbeitungszentrum: Spannstellen entlang des Stabs prüfen
Profilzentren nach Spannstellen, Stabenden, Bearbeitungsseiten, Werkzeugzugang und Reststücken entlang des tatsächlichen Profils vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - robotische FräszelleRobotische Fräszelle: Bahn, Halt und Zellenumfang gemeinsam prüfen
Robotische Fräszellen nach Bahn, Spindel, Werkstückhalt, Kalibrierung und Zellenumfang prüfen. Materialnamen ersetzen keine Prozessprobe.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Rohrlaser-SchneidanlageRohrlaser: Nahtlage, Spannbereich und letztes Reststück prüfen
Rohrlaser nach Querschnitt, Nahtlage, Spannbereich, Konturzugang, Abschnittskennung und Reststück am tatsächlichen Rohprofil vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - SenkerodiermaschineSenkerodiermaschine: Elektrodenfolge und Kavitätszugang festlegen
Senkerodieren nach Kavitätszugang, leitfähigem Zustand, Elektrodengeometrie, Verschleiß, Dielektrikum und Endprüfung individuell planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Stanz-Laser-KombinationStanz-Laser-Kombination: Formmerkmal und Schnittreihenfolge begründen
Stanz-Laser-Kombinationen anhand echter Form- und Schnittmerkmale, Werkzeuge, Reihenfolge, Spannung und Teileauslauf vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - VertikaldrehmaschineVertikaldrehmaschine: Rohform, Auflage und Pick-up unterscheiden
Vertikaldrehmaschinen nach Rohform, Auflage, Spannzugang, Werkzeughülle und Be-/Entladung prüfen. Pick-up bleibt eine konkrete Ausstattung.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - vertikales BearbeitungszentrumVertikales Bearbeitungszentrum: Aufspannungen vor Achszahlen klären
Vertikale Bearbeitungszentren vergleichen: Spannfolge, Z-Zugang, Werkzeuglänge, Späne und Rüstungen am vollständigen Referenzteil prüfen.
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