Tiefe Kavitäten: Halterzugang und Endmerkmale prüfen
Tiefe allein entscheidet nicht über den Prozess. Eine breite Öffnung und ein enger Hals können bei gleicher Bodentiefe völlig andere Zugänge ergeben. Zeigen Sie den gesamten Raum von der Öffnung bis zur Endfläche sowie Werkzeug und Halter. Vergleichen Sie erst danach den angebotenen Bearbeitungsweg.
- ✓Eigenes Anforderungsblatt ohne Kontaktdaten
- ✓Quellen mit begrenztem Geltungsbereich
- ✓Konkrete Abnahme am Werkstück vereinbaren
Erreicht die Werkzeugkombination die tiefste geforderte Fläche?
Die kritische Kombination aus Öffnung, Tiefe und Innengeometrie gehört in die Probe. Ein langer Fräser beweist den vollständigen Halterzugang und den Endzustand nicht.
- Kriterium
Engste Öffnung und Innengeometrie
- Kriterium
Tatsächlicher Werkzeug- und Halterraum
- Kriterium
Werkstoff mit Lieferzustand
- Kriterium
Prüfweg für die tiefste Fläche
Vom engen Hals bis zur tiefsten Endfläche
Tiefe Kavitäten anhand engster Öffnung, tatsächlicher Auskragung, Restgeometrie und alternativer Zugänge planen.
Diese Angaben brauchen Sie noch
- Engste Öffnung und Innengeometrie
- Tatsächlicher Werkzeug- und Halterraum
- Werkstoff mit Lieferzustand
- Prüfweg für die tiefste Fläche
Diese Fragen gehören ins Angebot
- Welche Stelle begrenzt die erreichbare Endfläche?
- Ist ein anderer Zugang konstruktiv erlaubt?
- Wie wird das tiefe Endmerkmal am fertigen Teil geprüft?
Planungsfall: Kavität hinter engem Hals
Ein Bauteil hat eine tiefe Innenform mit engem Zugang und funktionalem Boden.
- Möglicher Prüfweg
- Der gesamte Halterraum wird gezeigt. Ein alternativer Zugang bleibt eine Konstruktionsfrage; Boden und Restbereiche erhalten einen Prüfplan.
- Noch offen
- Bestätigte Werkzeugkombination und geeigneter Endprüfweg fehlen.
Das Schaubild erläutert Zusammenhänge. Es weist kein Maschinenmodell und keine erreichbare Qualität nach.
Quellen, Einordnung und Grenzen
Inhaltlich überarbeitet am 07.10.2026. Die genannten Quellen begründen einzelne Auswahl- und Prozessfragen. Diese Seite enthält keine eigenen Maschinenmessungen. Die erreichbare Bearbeitungsqualität ist an Ihrem Bauteil und der angebotenen Konfiguration zu prüfen.
- Sandvik Coromant: Milling holes and cavities/pockets
Die Quelle unterscheidet Öffnen und Erweitern einer Kavität.
Geltungsbereich: Gelesen: Hole milling: creating openings. Keine Übertragung von Schnittdaten auf ein unbekanntes Werkstück. Abgerufen am 07.10.2026.
- Sandvik Coromant: Profile milling – process and application checklist
Die Quelle unterscheidet Bearbeitungsstufen und Geometriefragen.
Geltungsbereich: Gelesen: Profile milling process und Application checklist. Fräsplanung des Werkzeugherstellers; keine nachgewiesene Maschinenleistung. Abgerufen am 07.10.2026.
Zugänglichkeit ist eine Eigenschaft der ganzen Kombination
Die tiefste Fläche muss mit Werkzeug, Halter, Medium und Messung erreicht werden.
Langer Werkzeugaufbau
Welche Auskragung und welcher Halter passen durch die engste reale Öffnung?
- Innengeometrie mit Aufspannung zeigen.
- Kollisionsraum, Span-/Spülweg und Endprüfung getrennt bestätigen.
Erodierter Formbereich
Welcher Elektroden- und Spülzugang ist im vorgesehenen Werkstoff möglich?
- Prozessbedingungen für den tatsächlichen Werkstoff fachlich prüfen.
- Restmaterialweg und verlangtes Endmerkmal nicht aus der Kavitätentiefe ableiten.
Konkreten Bezugsfall klären
Wie wird die tiefe Kavität im genauen Titanwerkstoff zugänglich bearbeitet und geprüft?
- Innengeometrie, Auskragung und genauen Titanwerkstoffzustand im Prüfauftrag festhalten.
- Span- beziehungsweise Wärmeführung und zugängliche Endprüfung an der Kombination bestätigen lassen.
Engste Öffnung · Tatsächliche Kombination · Restarbeit und Rückstände · Alternative mit demselben Endziel
Tiefe Kavitäten anhand engster Öffnung, tatsächlicher Auskragung, Restgeometrie und alternativer Zugänge planen.
- Auswahlkriterium
Engste Öffnung
Markieren Sie Hals, Innenradius, Boden und seitliche Hindernisse. Geometrische Tiefe und erforderliche Werkzeugreichweite werden getrennt angegeben. Der benötigte Raum enthält auch Halter und mögliche Werkstückauflagen.
- Auswahlkriterium
Tatsächliche Kombination
Der Anbieter benennt Werkzeug, Halter und Konfiguration für die kritische Stelle. Auskragung und Zugang werden am angebotenen Weg untersucht. Die Werkzeugquelle beschreibt verschiedene Kavitätenmethoden; hier werden keine universellen Reichweiten zugesagt.
- Auswahlkriterium
Restarbeit und Rückstände
Zeigen Sie Bereiche, die nach einem groben Weg übrig bleiben. Zugänglichkeit, Bearbeitungsfolge und Rückstandserfassung müssen am Material und Aufbau bestätigt werden. Ein sauber dargestellter CAM-Weg ist keine Messung des realen Ergebnisses.
- Auswahlkriterium
Alternative mit demselben Endziel
Zusätzlicher Zugang, geteilte Konstruktion oder ein anderer Fertigungsprozess sind nur nach Bestätigung der zuständigen Konstruktion vergleichbar. Erodieren setzt einen dafür geeigneten konkreten Werkstoff und Prozess voraus; es ist keine universelle Lösung für jede Kavität.
Originalkavität mit vollständig dargestelltem Halterraum
Nicht passend: Werkzeuglänge mit sicherer erreichbarer Tiefe gleichsetzen.
- Originalkavität mit vollständig dargestelltem Halterraum
- Vereinbarte Abnahme der tiefsten Fläche
- Werkzeuglänge mit sicherer erreichbarer Tiefe gleichsetzen
- Alternativen ohne Konstruktions- und Werkstoffprüfung übernehmen
Vorhandenen Zugang fräsen / Freigegebenen Zugang ändern / Alternativen Prozess prüfen
Bestätigte Kombination durch die vorhandene Öffnung führen. Zusätzliche Öffnung oder Teilung konstruktiv prüfen. Kritische Form in einem geeigneten anderen Weg herstellen.
Vorhandenen Zugang fräsen
Bestätigte Kombination durch die vorhandene Öffnung führen.
- Geeignet für
- Erreichbare Endgeometrie
- Stärke
- Konstruktion bleibt gleich
- Grenze
- Halterraum und Restarbeit prüfen
- Aufwand
- Werkzeuge und Endprüfung
- Ablauf
- Rohzustand wiederholen
Freigegebenen Zugang ändern
Zusätzliche Öffnung oder Teilung konstruktiv prüfen.
- Geeignet für
- Erlaubte Geometrieänderung
- Stärke
- Zugangsfrage neu lösbar
- Grenze
- Konstruktion muss zustimmen
- Aufwand
- Änderung und neue Daten
- Ablauf
- Revision konsequent trennen
Alternativen Prozess prüfen
Kritische Form in einem geeigneten anderen Weg herstellen.
- Geeignet für
- Bestätigte Material- und Prozesskombination
- Stärke
- Restgeometrie separat behandeln
- Grenze
- Nicht universell geeignet
- Aufwand
- Zusatzstation und Bezug
- Ablauf
- Zwischenzustand zuordnen
Vom engen Hals bis zur tiefsten Endfläche
Geometrische Tiefe und bestätigte Reichweite der Kombination werden getrennt behandelt.
Die drei Spalten werden an denselben Kriterien verglichen.
| Prüfkriterium | Vorhandenen Zugang fräsen | Freigegebenen Zugang ändern | Alternativen Prozess prüfen |
|---|---|---|---|
| Geometrie | Unverändert | Freigegeben geändert | Endziel unverändert |
| Zugang | Werkzeug und Halter | Neue Öffnung oder Teilung | Prozessspezifisch |
| Werkstoff | Fräsweg bestätigen | Geänderten Weg bestätigen | Eignung gesondert prüfen |
| Nacharbeit | Restbereiche benennen | Neue Übergänge prüfen | Zusatzschritt enthalten |
| Abnahme | Tiefste Fläche | Neue Endrevision | Nach letztem Prozess |
Die Tabelle beschreibt Prüfrichtungen. Sie enthält keine gemessenen Maschinenleistungen.
Werkzeug-Halter-Kombination
Restbearbeitung und Endfläche · Zusätzlicher Zugang oder Folgeprozess · Prüfung schwer zugänglicher Merkmale
Diese Positionen gehören zur Gesamtrechnung
- Werkzeug-Halter-Kombination
- Restbearbeitung und Endfläche
- Zusätzlicher Zugang oder Folgeprozess
- Prüfung schwer zugänglicher Merkmale
Diese Abkürzungen vermeiden
- Engen Hals aus der Probe entfernen
- Nur nominelle Tiefe vergleichen
- Bodenprüfung erst nach Fertigung planen
Erreicht die Werkzeugkombination die tiefste geforderte Fläche?
Engste Stelle und Endfläche markieren.
Kavität vollständig zeigen
Engste Stelle und Endfläche markieren.
Halterraum prüfen
Tatsächliche Kombination dem Zugang zuordnen.
Alternativen freigeben lassen
Geometrie- und Prozessänderung begründen.
Prüfweg vorbereiten
Tiefe Endmerkmale am fertigen Teil bewerten.
Reicht ein langes Werkzeug?
Nein. Halterraum, Geometrie, Material und vereinbarte Endprüfung müssen gemeinsam passen.
Reicht ein langes Werkzeug?+
Nein. Halterraum, Geometrie, Material und vereinbarte Endprüfung müssen gemeinsam passen.
Ist Erodieren immer eine Alternative?+
Nein. Der konkrete Werkstoff und die Prozessaufgabe müssen geeignet und bestätigt sein.
Wann soll die Prüfung geplant werden?+
Vor der Fertigung, damit ein erreichbares und sinnvolles Endprüfverfahren Bestandteil des Angebots wird.
Welche Stelle begrenzt die erreichbare Endfläche?
Wie wird das tiefe Endmerkmal am fertigen Teil geprüft?
Anforderungen mit offenen Punkten festhalten- Eigenes Anforderungsblatt ohne Kontaktdaten
- Quellen mit begrenztem Geltungsbereich
- Konkrete Abnahme am Werkstück vereinbaren
Bearbeitung tiefer Kavitäten: weiterführende Fachpfade.
41 unterschiedliche weiterführende Seiten: erhaltene Detailfragen und passende Gegenprofile. Der jeweilige Titel benennt den tatsächlichen Umfang der Zielseite. Prüfen Sie die dortigen Angaben am eigenen Auftrag.
Maschinen
10 weiterführende Seiten zu diesem Entscheidungsfeld. Ein Gegenprofil betrachtet seinen eigenen Umfang; es ist kein Nachweis für jede Kombination mit Bearbeitung tiefer Kavitäten.
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- Dreh-Fräs-ZentrumDreh-Fräszentrum: Übergabe und Werkzeugfolge am ganzen Teil prüfen
Dreh-Fräszentren vergleichen: Werkzeugträger, Übergabe, Rohteil, Fräszugang und Wiederanlauf in der tatsächlichen vollständigen Teilefolge prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Fünf-Achs-BearbeitungszentrumFünf-Achs-BAZ: positionieren oder simultan bearbeiten?
Fünf Achsen aus der Geometrie begründen: 3+2 und simultane Bearbeitung unterscheiden, Spannraum und Datenkette prüfen. Mit Arbeitsblatt und Angebotsfragen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Gantry-BearbeitungszentrumGantry-BAZ: Passt der ganze Spannaufbau?
Gantry-Bearbeitungszentren nach großem Werkstück, Vorrichtung, Kopfzugang und Beladung vergleichen. Mit Alternativen und freiem Blatt für den Probeauftrag.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - horizontales BearbeitungszentrumHorizontales Bearbeitungszentrum: Teilefamilie und Palettenfolge planen
Horizontale Zentren nach Aufspannkörper, Werkzeugzugang, Palettenrüsten, Teilemix und Rückkehr nach einer Unterbrechung vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - kompakte CNC-FräsmaschineKompakte CNC-Fräsmaschine: Arbeitsraum und Aufgabe zusammen prüfen
Kleine CNC-Fräsen nach Aufgabe vergleichen: nutzbarer Raum, Aufspannung, Materialzustand, Werkzeugfolge und betriebliche Integration.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - PortalfräsmaschinePortalfräsmaschine: Werkstückfläche und freie Werkzeughülle unterscheiden
Portalfräsmaschinen vergleichen: Rohteilfläche, Auflagen, Werkzeughülle, Seitenzugang und Spannwechsel für große Werkstücke dokumentieren.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - ProfilbearbeitungszentrumProfilbearbeitungszentrum: Spannstellen entlang des Stabs prüfen
Profilzentren nach Spannstellen, Stabenden, Bearbeitungsseiten, Werkzeugzugang und Reststücken entlang des tatsächlichen Profils vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - robotische FräszelleRobotische Fräszelle: Bahn, Halt und Zellenumfang gemeinsam prüfen
Robotische Fräszellen nach Bahn, Spindel, Werkstückhalt, Kalibrierung und Zellenumfang prüfen. Materialnamen ersetzen keine Prozessprobe.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - SenkerodiermaschineSenkerodiermaschine: Elektrodenfolge und Kavitätszugang festlegen
Senkerodieren nach Kavitätszugang, leitfähigem Zustand, Elektrodengeometrie, Verschleiß, Dielektrikum und Endprüfung individuell planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - vertikales BearbeitungszentrumVertikales Bearbeitungszentrum: Aufspannungen vor Achszahlen klären
Vertikale Bearbeitungszentren vergleichen: Spannfolge, Z-Zugang, Werkzeuglänge, Späne und Rüstungen am vollständigen Referenzteil prüfen.
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Werkstoffe
15 weiterführende Seiten zu diesem Entscheidungsfeld. Ein Gegenprofil betrachtet seinen eigenen Umfang; es ist kein Nachweis für jede Kombination mit Bearbeitung tiefer Kavitäten.
15 weiterführende SeitenListe öffnen oder schließen+
- AcrylglasAcrylglas bearbeiten: Schnittfläche, Auflage und sichtbaren Endzustand prüfen
Acrylglasaufträge nach genauer Platte, Schutzoberfläche, Halterung, Werkzeugkontur, Schnittkante und nachfolgendem Finish vorbereiten.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - AluminiumAluminium bearbeiten: Legierung, Rohform und dünne Wand prüfen
Aluminiumaufträge nach Legierung, Guss oder Halbzeug, dünner Wand, Spannverzug, Werkzeugweg und geprüftem Oberflächenzustand vorbereiten.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - BaustahlBaustahl bearbeiten: Sorte, Lieferzustand und Folgefunktion benennen
Baustahlaufträge nach genauer Sorte, Lieferzustand, Rohkante, Bearbeitungsbezug und anschließendem Montage- oder Beschichtungszustand prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - CarbonfaserverbundCarbonfaserverbund: Lagenaufbau und Schnittkante individuell prüfen
Carbonfaserverbundaufträge nach Matrix, Lagenaufbau, Faserorientierung, Halterung, Bohrungsrand, Rückständen und Endprüfung vorbereiten.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - EdelstahlEdelstahl bearbeiten: Sorte, Zustand und Werkstück zuerst klären
Edelstahl für CNC-Bearbeitung eingrenzen: genaue Sorte, Lieferzustand, Referenzteil, Werkzeug- und Spannkonzept sowie nachvollziehbare Angebotsprüfung.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - GlasfaserverbundGlasfaserverbund: Harz, Einleger und Bohrungsrand konkret prüfen
Glasfaserverbundaufträge nach Harz, Glasfaseraufbau, Einlegern, Randunterstützung, Werkzeugzustand und konkreter Verbindungsprüfung planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - GraphitGraphit bearbeiten: Qualität, Elektrode und Rückstandsweg klären
Graphitaufträge nach genauer Qualität, Elektroden- oder anderem Zweck, feiner Kontur, Halterung, Rückständen und Endmerkmalen vorbereiten.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - GusseisenGusseisen bearbeiten: Welche Sorte und welcher Gussteilzustand?
Gusseisen aus Sorte und Gussteilzustand planen: Gusshaut, Bezug, Werkzeuge und Spanweg klären. Mit Alternativen und freiem Blatt für die Bearbeitungsprobe.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - KupferKupfer zerspanen: Legierung, Zustand und Kantenfunktion festlegen
Kupferaufträge nach genauer Legierung, Lieferzustand, dünner Kante, Spanweg, Kontaktfläche und vorgesehenem Fertigzustand prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - MessingMessing bearbeiten: die Legierung macht den Unterschied
Messingbearbeitung mit genauer Legierung planen: bleihaltige und bleifreie Sorten unterscheiden, Funktion und Grat definieren, Musterteile nachvollziehbar prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - NickellegierungNickellegierung: Sorte, Zustand und begrenzende Kontur prüfen
Nickellegierungsaufträge nach genauer Bezeichnung, Liefer- und Bearbeitungszustand, Konturzugang, Werkzeugwechsel und Endprüfung vorbereiten.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - SandwichplatteSandwichplatte bearbeiten: Decklagen, Kern und Einleger getrennt führen
Sandwichplatten nach beiden Decklagen, Kern, Klebeaufbau, Einlegern, Schnittunterstützung und offenem Endrand individuell vorbereiten.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - technischer KunststoffTechnischer Kunststoff: Sorte, Füllstoff und Endzustand festlegen
Kunststoffaufträge nach genauer Sorte, Füllstoff, Halbzeugzustand, dünner Geometrie, Spannung, Rückständen und entspannter Endprüfung vorbereiten.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - TitanTitan bearbeiten: Sorte, Eingriff und Zustandsnachweis festlegen
Titanaufträge nach genauer Sorte, Lieferzustand, kritischem Eingriff, Werkzeugfolge, Restkontur und dokumentiertem Endzustand vorbereiten.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - WerkzeugstahlWerkzeugstahl: Vorbearbeitung und Hartendzustand getrennt planen
Werkzeugstahl nach genauer Sorte, Liefer- und Härtezustand, Vorbearbeitung, Zugaben, Endverfahren und Prüfbezug individuell vorbereiten.
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Branchen
16 weiterführende Seiten zu diesem Entscheidungsfeld. Ein Gegenprofil betrachtet seinen eigenen Umfang; es ist kein Nachweis für jede Kombination mit Bearbeitung tiefer Kavitäten.
16 weiterführende SeitenListe öffnen oder schließen+
- AutomobilzulieferungAutomobilzulieferung: Welches Teil und welche Kundenvorgaben?
CNC-Aufträge für Automobilzulieferer planen: Zeichnungsstand, Los, Prüfmerkmale, Kennzeichnung und Übergabe klären. Mit Fertigungswegen und freiem Arbeitsblatt.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Bildung und ForschungCNC für Bildung und Forschung: Lernziel oder Versuch festlegen
Bildungs- und Forschungs-CNC anhand Lernziel, Versuchsmerkmal, Aufsicht, Datenstand und Auswertung planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - Composite-FertigungComposite-Fertigung: Rohform, Kanten und Beschnitt unterscheiden
Composite-Aufträge mit Matrix, Faseraufbau, Rohteilzustand, Beschnittkanten und verantwortlicher Abnahme planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - ElektronikfertigungCNC in der Elektronikfertigung: Leiterplatte und Gehäuse getrennt auswählen
PCB-Prototyping, Frontplatten und Gehäuseteile sachlich unterscheiden. Daten, Bezug, Ausschnitte und Montage im passenden Prozess prüfen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - EnergietechnikEnergietechnik: Einsatzfunktion in den Teileauftrag übersetzen
Energietechnische Bauteile über Anschlussfunktion, Einsatzbedingungen, Lieferzustand und benannte Nachweise eingrenzen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - FormenbauCNC im Formenbau: Kavität, Formeinsatz und Finish zusammen planen
Formbauaufgaben nach Kavität, Materialzustand und Endoberfläche unterscheiden. Fräsen und ergänzende Prozesse mit Übergabebezug vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - KunststoffverarbeitungKunststoffteile: Sorte, Zustand und Funktion festlegen
Kunststoffaufträge über genaue Sorte, Halbzeugzustand, spannungsfreien Prüfzustand und gewünschte Funktion vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - LohnfertigungLohnfertigung: Lieferumfang und Prüfverantwortung klären
Lohnfertigung nach Zeichnungsstand, Rohteilbereitstellung, Fremdschritten und vereinbarter Teileabnahme planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - LuftfahrtfertigungLuftfahrtteile: Zeichnungsstand und Nachweiskette planen
Luftfahrtaufträge anhand Kundenzeichnung, Materialzuordnung, Erstteilumfang und Änderungsauslösern vorbereiten.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - MaschinenbauCNC im Maschinenbau: Das Bauteil bestimmt den Fertigungsweg
Maschinenbau nach Bauteilen planen: Fräsgeometrie, Drehkontur, Funktionsmaße und Baugruppenbezug. Mit Referenzauftrag und Fertigungsvergleich.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - MedizintechnikMedizintechnik: Bauteilauftrag und Produktverantwortung trennen
Medizintechnische Fertigungsaufträge mit Produktrolle, Oberfläche, Kennzeichnung und geforderter Dokumentation eingrenzen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - MetallbauMetallbau: bearbeitete Teile passend zur Baugruppe bestellen
Metallbauaufträge über Anschlussbezüge, Profilzustand, Fügeschritte und Montageprüfung eingrenzen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - SchmuckfertigungSchmuckfertigung: Modell, Fassung und Endoberfläche unterscheiden
Schmuckaufträge mit Werkstoffidentität, Fassungsbezug, Gravur und Endoberfläche vergleichen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - StahlbauStahlbau: Bauteilidentität und Anschlusszustand festlegen
Stahlbau-Fertigungsaufträge mit Positionsnummern, Materialunterlagen, Anschlussbezug und Folgeprozessen vorbereiten.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - VerpackungsmittelbauVerpackungsmittelbau: Kontur, Faltung und Inhalt zusammen prüfen
Verpackungsaufträge nach Materialmuster, Schnitt- und Rilldaten, Einlage, Faltung und vereinbartem Funktionsnachweis planen.
Zur Vertiefung öffnen ↗ - WerkzeugbauCNC im Werkzeugbau: Schnittkanten, Einsätze und Bezugsflächen planen
Werkzeugbau nach Aufgabe auswählen: Einsätze, Stempel und funktionsbezogene Flächen. Fräsen, Erodieren und ergänzende Bearbeitung vergleichen.
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